Eine Försterei sollte ein neues Betriebsgebäude bekommen.
Konzept:
Der Entwurf zeichnet einem winkelförmigen Grundriss, welcher zusammen mit dem Haupt- und einem Nebengebäude einen neuen Innenhof bildet.
Die Konstruktion ist ein Holzskelletbauwerk, die Verkleidung aus Douglasie Holz ist ebenso wie die Tragkonstruktion FSC und PEFC zertifiziert und unbehandelt.
Als Ausgleichsmaßnahme wurden 400 Hainbuchen gepflanzt.
Status:
Fertigstellung 07/2012
Ansicht von der FörstereiDachrandAnsicht von der FeldseiteDetail Dachrand
Ansicht von SüdostenAusschnitt SüdfassadeAnsicht von WestenAusschnitt WestfassadeFoyerAkustikdecken, Fenster, Heizungen sind im 1,25m Raster. Dadurch lassen sich schnell Büroräume vom Einzelbüro bis zum größeren Open Space Büro herstellen.Foyer/Windfang, Ausgang zum Steg im GewässerRegenrückhaltebecken/Feuerlöschteich vor dem Empfangsplatz (Steg und Insel noch nicht eingebaut)
Hintergrund:
Ein neues Verwaltungsgebäude für ca. 70 Mitarbeiter war in das Gesamtensemble eines Fabrikationsbetriebes zu integrieren.
Konzept:
Das Gebäude sollte als neuer Teil der Gesamtanlage klar erkennbar sein, auch in seiner Funktion, sich aber trotzdem in ein Gesamtkonzept mit den Bestandsgebäuden einfügen.
Aus der Untersuchung im städtebaulichen Maßstab ergab sich eine kammartige Grundrisstruktur unterstützt durch ein neues Farbkonzept für die Bestandsfassaden;
Innenausbau durchgängig im 1,25m Raster, dadurch sehr hohe Flexibilität.
Konstruktion: Pfahlgründung, Massivbauweise mit vorgehängter, gedämmter Fassade aus schwarzen Faserzementplatten;
Haustechnik: Wärmebereitstellung über Wärmetauscher aus Abwärme der Produktionsmaschinen
Freiraumkonzept inkl. Verlegung des Regenrückhaltebeckens Raumakustikgutachten, Beleuchtungsanlage
Statik/Bauleitung/Wasserbau: Ing.-Büro Strube, Glückstadt