FÖA – Grundinstandsetzung, Umbau und energetische Sanierung einer Försterei

Ansicht von der Gartenseite
Ansicht von der Gartenseite
Zimmer mit aufgearbeiteten Dielen, instandgesetzten Türzargen/-blättern und Fußleisten. Elektroverteilung und Verlegesysteme sind komplett erneuert.
Zimmer mit aufgearbeiteten Dielen, instandgesetzten Türzargen/-blättern und Fußleisten. Elektroverteilung und Verlegesysteme sowie Heizungsverteilung und Heizkörper sind komplett erneuert. Fensterbekleidung und Fensterbänke wurden nach Einbau der Innendämmung dem Original entsprechend nachgebaut.

Hintergrund:

Zu einem Försterwechsel sollte die Försterei aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts grundinstadgesetzt werden.

Konzept:

-Keller
Sichtbare Salz- und Feuchtigkeitsschäden, Laboruntersuchung von entnommenen Bohrkernen, geotechnischer Untersuchungsbericht durch externes Ingenieurbüro zur Bestimmung des Beanspruchungsfalles (aufstauendes Sickerwasser)
Sanierungskonzept: Historische und nachträgliche Querschnittsabdichtungen (Bohrlochinjektionen) im Mauerwerk weitgehend intakt, defekte Regenfallrohre und lokale Leckagen, sowie nicht geeignete senkrechte Abdichtung der Außenwände ursächlich für Durchfeuchtung im Keller. Maßnahmen: Erneuerung der Entwässerungsanlage, Abdichtung der Keller-Außenwände einschl. geeigneter Wanddurchdringungen, Einbau einer Ringdrainage mit Anschluss an die Vorflut, Entfernung des salzbelasteten Putzes und Neuverputz mit Sanierputzsystem WTA. Unterseitige Dämmung der Kellerdecke.
-Gebäude
Dachstuhl statisch instandgesetzt, Neueindeckung mit dem Original entsprechenden Tonziegeln und Zinkblechanschlüssen, diffusionsoffene Konstruktion mit Zellulosedämmung und Unterdeckplatte (ohne Folien) dreifachverglaste Holzdachflächenfenster, Innenausbau aus Gipskarton, teilweise Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten.
Instandsetzung der Mauerwerksverfugung
Holzfußboden ergänzt, geschliffen und geölt, alte Kunststofffenster ausgetauscht gegen dreifach verglaste Holzfenster erneuert, Fenstergewände und -bänke, sowie Fußleisten teilweise nachgebaut, Bäder komplett erneuert, Kellerniedergang, Außenterrasse und Eingangstreppe neu eingebaut, Beläge aus unbehandeltem Douglasie Holz
Alle Hölzer heimisch, FSC und/oder PEFC zertifiziert
-Haustechnik
Kompletterneuerung der Elektro-, Daten-, Sanitär-, Blitzschutz- und Heizungsanlage, lediglich Öl- und Holzvergaserkessel einschl. Öltank wurden instandgesetzt und erhalten.
Erneuerung der Grundwasseraufberatungsanlage.

Status:

Fertigstellung 06/2017

Neue Eingangstreppe
Neue Eingangstreppe
Ansicht Hofseite
Ansicht Hofseite
Ansicht Hoffassade
Ansicht Hoffassade
Terrasse
Terrasse
Denkmalgerechter Dach-/Mauerwerksanschluss
Geländerdetail
Geländerdetail
Flur mit aufgearbeiteten Dielen, instandgesetzten Türzargen/-blättern und Fußleisten
Flur mit aufgearbeiteten Dielen, instandgesetzten Türzargen/-blättern und Fußleisten
Komplett erneuertes Badezimmer im Obergeschoss. Einbau einer bodengleichen Dusche.
Komplett erneuertes Badezimmer im Obergeschoss. Einbau einer bodengleichen Dusche.
Aufgearbeitete Treppe
Aufgearbeitete Treppe
Eingangstreppe vor der Maßnahme und nach dem Umbau
Eingangstreppe vor der Maßnahme und nach dem Umbau
Probeachse mit Kernbohrungen für die Bohrkernentnahme. Historische Querschnittsabdichtung unter der obersten Kernbohrung ist intakt. Darunter ergeben alle Messwerte kapillare Durchfeuchtungsgrade (DFGkap) von über 90%. (Zum Vergleich: Oberste Kernbohrung nur 4,2% DFGkap )
Probeachse mit Kernbohrungen für die Bohrkernentnahme. Historische Querschnittsabdichtung unter der obersten Kernbohrung ist intakt. Darunter ergeben alle Messwerte kapillare Durchfeuchtungsgrade (DFGkap) von über 90%. (Zum Vergleich: Oberste Kernbohrung nur 4,2% DFGkap )
Salzschäden und Durchfeuchtung
Salzschäden und Durchfeuchtung
Salzschäden und Durchfeuchtung im Wasch- und Wasseraufbereitungskeller
Salzschäden und Durchfeuchtung im Wasch- und Wasseraufbereitungskeller
Wasch- und Wasseraufbereitungskeller nach der Instandsetzung
Wasch- und Wasseraufbereitungskeller nach der Instandsetzung
Wasch- und Wasseraufbereitungskeller nach der Instandsetzung
Wasch- und Wasseraufbereitungskeller nach der Instandsetzung

von der Baustelle:

11/2016
11/2016

EWT 3. BA – Energetische Sanierung, brandschutztechnische Ertüchtigung und Umbau eines Pavillons zu einer Indoorspielanlage

Notausgang
Notausgang

Hintergrund:

Als dritter Bauabschnitt sollte das ehemalige „Holzspielland“ unter Beachtung der Forderungen des vorhandenen Brandschutzkonzeptes umgebaut werden. Das Konzept „Fantasiewelt Wald“ sah den Einbau einer Indoorspielanlage anstelle der vorhandenen Spielgeräte vor.

Konzept:

-Gebäude
Energetische Sanierung des Gebäudes, dazu Rückbau der Asbestschindeleindeckung und belasteten Mineralwolle, Neueindeckung, diffusionsoffene Konstruktion mit Zellulosedämmung und Unterdeckplatte (ohne Folien) dreifachverglaste Holz/Aluminium-Fenster/Glasfassade
Innenausbau aus Gipskarton, teilweise als Akustikdecke.
Holzfußboden ergänzt, geschliffen und geölt, textile Bobbycar-Rennstrecke und Bodenbeläge im Spielbereich einschl. Fallschutzböden.
Einbau einer Fluchttreppe von der Galerie
-Haustechnik
Kompletterneuerung der Elektro-, Blitzschutz- und Brandmelde- und Beleuchtungsanlage

Status:

Fertigstellung 12/2016

Ansicht vor Beginn der Maßnahme
Ansicht vor Beginn der Maßnahme
Ansicht der neuen Fluchttreppe
Ansicht nach dem Umbau
Neuer Notausgang von der Galerie
Neuer Notausgang von der Galerie
Fassadenansicht
Fassadenansicht
Indoorspielanlage (Planer baum.haus.bau, Bremen)
Indoorspielanlage (Planer baum.haus.bau, Bremen)
Indoorspielanlage (Planer baum.haus.bau, Bremen)
Indoorspielanlage (Planer baum.haus.bau, Bremen)
Luftraum neben der Galerie
Luftraum neben der Galerie
Indoorspielanlage (Planer baum.haus.bau, Bremen)
Indoorspielanlage (Planer baum.haus.bau, Bremen)

von der Baustelle:

09/2016
09/2016

N109 – Instandsetzung und energetische Sanierung einer Gründerzeitvilla

Ansicht von der Straße
Ansicht von der Straße

Hintergrund:

Ein extern begonnener Umbau sollte beendet werden.

Konzept:

-Keller
Sichtbare Salz- und Feuchtigkeitsschäden, Laboruntersuchung von entnommenen Bohrkernen
Sanierungskonzept: Historische Querschnittsabdichtungen im Mauerwerk weitgehend intakt, Anschluss der Abdichtung der geplanten neuen Sohle an die vorh. Querschittsabdichtung;
maschinelle Lüftung/Entfeuchtung zur Vermeidung von Kondensatbildung;
Entfernung des salzbelasteten Putzes und Neuverputz mit Sanierputzsystem WTA;
Unterseitige Dämmung der Kellerdecke
-Gebäude
Dachstuhl instandgesetzt, Neueindeckung mit dem Original entsprechenden Tonziegeln (Doppelmuldenfalzziegeln) und Zinkblechanschlüssen, diffusionsoffene Konstruktion mit Zellulosedämmung und Unterdeckplatte, dreifachverglaste Holzdachflächenfenster, Innenausbau aus Gipskarton, teilweise Innendämmung mit Kalziumsilikatplatten.
Erneuerung und Nachbau der profilierten Flugsparren und Sparrenköpfe;
Alte isolierverglaste Fenster ausgetauscht gegen dreifach verglaste Holz-Aluminiumfenster;
Mineralisches Wärmedämmverbundsystem (natureplus zertifiziert) mit mineralischem Putzsystem

Status:

Fertigstellung 07/2016

Ansicht Gartenseite vor dem Umbau
Ansicht Gartenseite vor dem Umbau
Ansicht Gartenseite nach der Maßnahme
Ansicht Gartenseite nach der Maßnahme
Dachranddetail, neue Flugsparren, Pfettenköpfe und Konsolen
Dachranddetail, neue Flugsparren, Pfettenköpfe und Konsolen

von der Baustelle:

10/2015
10/2015

EWT 2. BA – Umbau, energetische Sanierung und brandschutztechnische Ertüchtigung eines Ausstellungs- und Verkaufsgebäudes

Eröffnung durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Robert Habeck und den Direktor der Landesforsten Tim Scherer
Eröffnung durch den stellvertretenden Ministerpräsidenten Dr. Robert Habeck und den Direktor der Landesforsten Tim Scherer
Ansicht Eingang, nachgegrautes Holz 2 Jahre nach Fertigstellung
Ansicht Eingang, nachgegrautes Holz 2 Jahre nach Fertigstellung
Ansicht Notausgang ins Gelände (Aufzug noch nicht aufgestellt)
Ansicht Notausgang ins Gelände (Aufzug noch nicht aufgestellt)
Konstruktionsschema Anbau Fluchttreppe
Visualisierung Konstruktionsschema Anbau Fluchttreppe
Frühe Vorentwurfskizze Notausgang
Frühe Vorentwurfskizze Notausgang
Ansicht Notausgang ins Gelände
Ansicht Notausgang ins Gelände

Hintergrund:

Zweiter Bauabschnitt der Realisierung des Ideenwettbewerbes. (1. BA siehe unten)
Auf der Galerie sollte eine Multimediaausstellung eingebaut werden. (Planung/Ausführung Kessler & Co. GmbH, Mülheim)
Energetische und akustische Sanierung, Abstedachsanierung und Umsetzung eines externen Brandschutzkonzeptes in Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle des Kreises.
Vorplatzgestaltung

Konzept:

Unterstützung bei der Beschaffung von Fördermitteln für die energetische Sanierung und barrierefreie Erschließung.
-Gebäude
Energetische Sanierung des Gebäudes, dazu Rückbau der Asbestschindeleindeckung und der belasteten Mineralwolle, Neueindeckung, diffusionsoffene Konstruktion mit Zellulosedämmung und Unterdeckplatte (ohne Folien) dreifachverglaste Holz/Aluminium-Fenster/Glasfassade und Rauchabzüge.
Innenausbau aus Gipskarton, teilweise als Akustikdecke, einschl. Licht- und Raumakustikberechnung.
Holzfußböden ergänzt, geschliffen und geölt.
Einbau einer Fluchttreppe von der Galerie und Einbau eines Außenaufzuges für die barrierefreie Erschließung.
Einbau von zwei eingeschobenen Vorbauten, um die Nutzbarkeit des Dachraumes zu erhöhen, auf der Vorplatzseite den Eingang für die ankommenden Besucher hervorzuheben und auf der Innengeländeseite die Fluchttreppe und den Außenfahrstuhl aufzunehmen.
-Haustechnik
Kompletterneuerung der Elektro-, Blitzschutz- und Brandmelde- und Beleuchtungsanlage

Status:

Fertigstellung 08/2014

Ansicht vom zukünftigen Vorplatz vor der Durchführung Maßnahme
Ansicht vom zukünftigen Vorplatz vor der Durchführung Maßnahme
Ansicht vom Vorplatz, rechts Zaun zum Gelände mit integrierten Sitzbänken und Bollerwagengaragen
Ansicht vom Vorplatz, rechts Zaun zum Gelände mit integrierten Sitzbänken und Bollerwagengaragen
Ansicht des Innenraumes vor Beginn des ersten Bauabschnittes
Ansicht des Innenraumes vor Beginn des ersten Bauabschnittes
Ansicht des Innenraumes nach Fertigstellung der ersten beiden Bauabschnitte
Ansicht des Innenraumes nach Fertigstellung der ersten beiden Bauabschnitte
Blick von der Galerie durch die Panoramascheibe in Richtung Zuwegung auf den Vorplatz
Blick von der Galerie durch die Panoramascheibe in Richtung Zuwegung auf den Vorplatz
Platz, linke Seite mit Bollerwagengarage und Terrasse von der Galerie aus gesehen
Platz, linke Seite mit Bollerwagengarage und Terrasse von der Galerie aus gesehen
 Platz, rechte Seite mit Zuwegung, Bänken und noch nicht gepflanzter Baumreihe als Raumkante, von der Galerie aus gesehen
Platz, rechte Seite mit Zuwegung, Bänken und noch nicht gepflanzter Baumreihe als Raumkante, von der Galerie aus gesehen

von der Baustelle:

02/2014
02/2014

FeWoG – Umbau eines Speichers zu einer Ferienwohnung

Ansicht von der Gartenseite nach Umbau
Ansicht von der Gartenseite nach Umbau, Farbkonzept orientiert sich an der gegenüberliegenden Fachwerkscheune
Ansicht von der Hofseite (Hofgestaltung Ing.-Büro Biethahn und Partner)
Ansicht von der Hofseite (Hofgestaltung Ing.-Büro Biethahn und Partner)
Seitenansicht, Gebäude bleibt als Raumkante des Platzes erhalten
Gebäude bleibt als Raumkante des Platzes erhalten
Schrägansicht von der Gartenseite nach Umbau, Farbkonzept orientiert sich an der gegenüberliegenden Fachwerkscheune
Schrägansicht von der Gartenseite nach Umbau, Farbkonzept orientiert sich an der gegenüberliegenden Fachwerkscheune
Ansicht von der Gartenseite
Ansicht von der Gartenseite

Hintergrund:

In einem bestehenden Gebäudeensemble eines alten Forstamtes, sollte ein offensichtlich baufälliger, gründerzeitlicher Speicher abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden.

Konzept:

Schnell ließ sich der Bauherr davon überzeugen, dass das Gebäude als raumbildende Kante um den allseits mit alten Gebäuden umschlossenen Hof von großer Bedeutung ist, und erhalten werden sollte.
Das stark vom Hausbock befallene Holztragwerk wurde instandgesetzt, die Wasseraufnahme der porösen Backsteinfassade durch hydrophobierende Imprägnierung herabgesetzt.
Das Obergeschoss ist gedämmt und zur Ferienwohnung ausgebaut worden (http://www.ferienhausmiete.de/ferienhaus_details.php?obj_nr=52324)
Die Anmutung des alten Speicherbodens ist dabei im Inneren und von außen erhalten geblieben.

Status:

Fertigstellung 12/2012

Seitenansicht vor der Maßnahme
Seitenansicht vor Durchführung der Maßnahme
Seitenansicht nach dem Umbau
Seitenansicht nach dem Umbau
Ansicht von der Hofseite vor der Maßnahme
Ansicht von der Hofseite vor Durchführung der Maßnahme
Ansicht von der Hofseite nach dem Umbau (Hofgestaltung Ing.-Büro Biethahn und Partner)
Ansicht von der Hofseite nach dem Umbau (Hofgestaltung Ing.-Büro Biethahn und Partner)
Fensterdetail vor der Maßnahme
Fensterdetail vor Durchführung der Maßnahme
Fensterdetail nach Umbau
Fensterdetail nach Umbau
Schlafzimmer (Möblierung durch Bauherrn)
Schlafzimmer (Sämtliche Möblierung durch Bauherrn, außer Küchenzeile und Waschtischunterschrank im Bad)
Blick durch die Küche zur Außenterrasse
Blick durch die Küche zur Außenterrasse
Blick aus der Küche in den Wohnbereich
Blick aus der Küche in den Wohnbereich
Blick aus der Küche zum Kaminofen
Blick aus der Küche zum Kaminofen
Badezimmer
Badezimmer

von der Baustelle:

07/2012
07/2012

EWT 1.BA – Umbau, energetische Sanierung und brandschutztechnische Ertüchtigung eines Ausstellungs- und Verkaufsgebäudes

Tresendetail
Tresendetail

Hintergrund:

Im Anschluss an einen Ideenwettbewerb sollte das Waldhaus im Erlebniswald Trappenkamp umorganisert und -gestaltet werden.
Der Parkplatz wurde von der gegenüberliegenden Seite des Geländes direkt vor das Waldhaus verlegt.
Das Waldhaus beinhaltete seit den 70er Jahren eine Dioramen-Ausstellung mit ausgestopften Waldtieren und sollte nun eine zeitgemäße Multimedia Ausstellung (auf der Galerie) und einen Info- und Verkaufstresen für den im Erdgeschoss zu planenden Waldladen erhalten.
Außerdem ersetzt es das bisherige Kassenhäuschen am bisherigenen Parkplatz. Es mussten also mehrere Funktionen in diesem Gebäude zusammengezogen werden. Geplant war außerdem eine energetische und raumakustische Sanierung.
Die Umsetzung sollte in zwei Bauabschnitten erfolgen.

Konzept:

Im ersten Baubschnitt Umbau des Erdgeschosses, einschl. Lichtberechnung und Akustikdecken, sowie modulare Verkaufsmöbel und Empfangs-/Info-/Verkaufstresen.
Mitarbeiterbüros (Backoffice) hinter dem Tresenbereich.
Wegeführung für Besucher über Bodenbeläge. Alle Möbel aus Holzwerkstoffen, Fußböden geöltes Eichenlamellenparkett.
Möblierungsplanung in Zusammenarbeit mit dem Architekten Ingmar von Hanneken.

Status:

Fertigstellung 07/2012

Verkaufsregal
Verkaufsregal
Informationstresen
Empfangs-/Info- und Verkaufstresen
Trennwand zum Backoffice mit Blick durch den Holzstapel...
Trennwand zum Backoffice mit Blick durch den Holzstapel…
...und der Blick zurück, vom Backoffice in den Shopbereich
…und der Blick zurück, vom Backoffice in den Shopbereich.
Ansicht Shopbereich
Ansicht Shopbereich
Ansicht Shopbereich
Ansicht Shopbereich
Tresen Information/Kasse, vor Backoffice und Durchgang zum Holzspielland (jetzt „Fantasiewelt Wald“)
Empfangs-/Info-/Verkaufstresen vor dem Backoffice und Durchgang zum Holzspielland (jetzt „Fantasiewelt Wald“) nach dem Umbau…
..und gleiche Situation vor der Durchführung der Maßnahme
..und gleiche Situation vor der Durchführung der Maßnahme.
Blick durch den Shop Richtung Infotresen
Blick durch den Shop Richtung Infotresen…
Blick auf die Wendeltreppe vor Durchführung der Maßnahme
…Blick auf die Wendeltreppe vor Durchführung der Maßnahme.

von der Baustelle:

03/2012
03/2012

HL42 – Umbau und energetische Sanierung eines Einfamilienhauses

Dachgeschoss nach dem Umbau
Dachgeschoss nach dem Umbau

Dachgeschoss vor der Maßnahme
Dachgeschoss vor der Maßnahme

Hintergrund:

Dieses Einfamilienhaus sollte nach dem Erwerb umgebaut, instandgesetzt und energetisch saniert werden.

Konzept:

Erstellung eines Energiekonzeptes, diffusionsoffene Dachkonstruktion mit 30cm Zellulosedämmung, dabei Neueindeckung mit den Hohlziegeln aus Ton.
Ersatz der Fenster durch dreifach verglaste Fenster, teilweise großzügige Vergrößerung der Öffnungen.
Umbau im Innenbereich, z. B. breite Wanddurchbrüche, Küchenplanung, Badplanung, Instandsetzung der Heizung, einschl. Schornstein, neue Heizungsverteilung einschl. Heizkörpern, Erneuerung der Trinkwasserverteilung, komplette Elektroverteilung und EDV-Verkabelung.
Vorbeitung der Dachanschlüsse für eine spätere Außenwanddämmung.

Status:

Fertigstellung 06/2012

von der Baustelle:

03/2012
03/2012

H11 – Grundinstandsetzung, Umbau und energetische Sanierung einer Backsteinvilla

Ansicht Straßenseite
Ansicht Straßenseite

Hintergrund:

Diese schöne Backsteinvilla sollte nach dem Erwerb umgebaut, instandgesetzt und energetisch saniert werden.

Konzept:

Erstellung eines Energiekonzeptes, diffusionsoffene Dachkonstruktion mit 30cm Zellulosedämmung, dabei Neueindeckung mit den Hohlziegeln aus Ton. (Original als Muster wurde in Schuttresten im Dachrandbereich gefunden.) Schwammsanierung Dachsparren und Deckenbalken, Schadstoffuntersuchung, Ersatz der Fenster durch dreifach verglaste Holz-Aluminium Fenster, teilweise großzügige Vergrößerung der Öffnungen.
Umbau im Innenbereich, z. B. breite Wanddurchbrüche, Küchenplanung, Badplanung, Instandsetzung der Heizung, einschl. Schornstein, neue Heizungsverteilung einschl. Heizkörpern, Erneuerung der Trinkwasserverteilung, komplette Elektroverteilung und EDV-Verkabelung.

Status:

Fertigstellung 05/2012

Ansicht Gartenseite nach der Maßnahme
Ansicht Gartenseite nach der Maßnahme
Ansicht Gartenseite vor dem Umbau
Ansicht Gartenseite vor dem Umbau
Oberflächen
Oberflächen
Badezimmer
Badezimmer
Innentreppe
Innentreppe

von der Baustelle:

12/2010
12/2010

S16 – Teilumbau und energetische Sanierung einer Lagerhalle zu einem Verwaltungsgebäude auf Passivhausniveau

Ansicht Bürotrakt nach Umbau
Ansicht Bürotrakt nach Umbau

Hintergrund:

Eine bestehende Halle sollte zu einer Hauptverwaltung für ein Recycling Unternehmen umgenutzt werden.
Ein Teil des Bestandsgebäudes wird dabei weiterhin als Lagerhalle genutzt.

Konzept:

Schnell ließ sich der Bauherr davon überzeugen, die energetische Sanierung auf
Passivhausniveau durchzuführen. Eine Druckdifferenzmessung (blower door) bestätigte die Luftdichtheit der Hülle, eine zentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und Erdreichwärmetauscher wurden installiert.
Es sind zudem überwiegend ökologische und/oder Recycling Materialien eingebaut worden.

Status:

Fertigstellung 09/2011

Ansicht Nordostecke Eingangsseite
Ansicht Nordostecke Eingangsseite
Ansicht des Eingangsbereiches
Ansicht des Eingangsbereiches
Zentraler Besprechungsbereich mit Glasdach
Zentraler Besprechungsbereich mit Glasdach
Ausdrehbarer Tisch für Veranstaltungen, rechts Durchreiche zur Teeküche
Ausdrehbarer Tisch für Veranstaltungen, rechts Durchreiche zur Teeküche
Ausdrehbarer Tisch für Veranstaltungen
Ausdrehbarer Tisch für Veranstaltungen

von der Baustelle:

02/2011
02/2011

KE2 – Energetische Sanierung und Umbau eines Einfamilienhauses

Ansicht von der Straße
Ansicht von der Straße
Blick durch die neue Glasfassade aus dem Treppenhaus im OG
Blick durch die neue Glasfassade aus dem Treppenhaus im OG

Hintergrund:

Im Anschluss an eine Energieberatung sollte das Einfamilienhaus mit Anbau energetisch saniert werden. Insbesondere die alte Ölheizung („das ganze Haus stinkt danach“) sollte durch eine ökologischere Holzheizung ersetzt werden.
Weiteres Manko war die mangelhafte Orientierung für Besucher, der Eingang war schwer zu finden und es sollte auch mehr Tageslicht ins Haus kommen.

Skizze: Ansicht neuer Eingang
Skizze: Ansicht neuer Eingang

Konzept:

Erstellung eines Energiekonzeptes und Unterstützung bei der Beschaffung von Fördermitteln für ein KfW-Effizienzhaus.
Rückbau der Ölheizung, Ersatz durch Pelletkessel mit Solarunterstützung.
Diffusionsoffene Dachkonstruktion mit 30cm Zellulosedämmung, Ausfüllen der Mauerwerkshohlschicht mit Einblasdämmung, Ersatz der Fenster durch dreifach verglaste Holz-Aluminium Fenster, teilweise großzügige Vergrößerung der Öffnungen.
Eingangsportal mit breiter vorgestellter Freitreppe und Vordach vor dem inneren Treppenhaus, dadurch selbsterklärende Markierung des Einganges. Auch hier Vergrößerung der kleinen Gaubenfester und dadurch Schaffung eines lichtdurchfluteten Treppenraumes mit großzügigem Blick nach außen.

Status:

Fertigstellung 11/2010

Nachgegraute Fassade ca. 8 Jahre nach Fertigstellung
Nachgegraute Fassade ca. 8 Jahre nach Fertigstellung

 

von der Baustelle:

07/2010
07/2010